loses Räucherwerk

Am Anfang war das Feuer...

Die Menschen erkannten schnell, dass beim Verbrennen von Pflanzen unterschiedlichste Düfte entstehen und diese auch mit einer Wirkung verbunden waren (z. B. weniger Ungeziefer in der Höhle). Im Laufe der Zeit wurde das Verräuchern  immer mehr verfeinert. Anstelle einer offenen Flamme verwendete man später getrocknete Baumpilze oder Buchenholzkohle für dieses Ritual. Heutzutage ist die Verwenden wir Räucherkohle um das Räucherwerk zu verräuchern. Ein Ableger dieser Entwicklung ist das Erhitzen von Pflanzenteile und Harzen mit dem Räucherstövchen.

Immer sollte ich mich Entscheiden möchte ich Räume "Beduften" oder Räuchern mit Rauchentwicklung (auf Rauchmelder im Raum achten)

Räuchern mit der Räucherkohle

Das Räuchern mit Räucherkohle ist die beliebteste Art  Räucherwerk zu verräuchern. Es ist sehr einfach, weil  die praktischen Räucherkohletabletten mit einer Selbstzünder Funktion versetzt sind. So lassen sie sich leicht entzünden und erreichen beim Durchglühen eine gleichmäßige Temperatur von ca. 400° Celsius. Durch das Auflegen des Räucherwerks auf die glühende Kohle werden alle Informationen und Wirkstoffe über den Rauch freigesetzt.

Räuchern mit dem Räucherstövchen

Ein neuer Trend, hat sich in den letzten Jahren entwickelt. Das Erhitzen von Pflanzen und Harzen mit einem Räucherstövchen. Der Vorteil liegt auf der Hand: einfach ein Teelicht anzünden, Räucherwerk auflegen und der Raum wird wunderbar beduftet. Dabei entwickelt sich kein oder nur ganz wenig Rauch.

Gerade Kräuter (z.B. Lavendel, Eukalyptus, Myrte, usw.) entwickeln auf dem Stövchen einen wunderbaren Duft, wenn sie ihre ätherischen Öle freisetzen. Diese Art von Raumbeduftung wurde von den Aroma-Duftlampen übernommen.

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